Sylke Saischowa
traditionelles und modernes Kartenlegen
Ich

 



  •  "Wie kommt man denn zum Kartenlegen?"

Diese Frage bekomme ich oft gestellt und mein erster Gedanke ist dann: "Die Karten sind zu mir gekommen, so ist das!" *schmunzel*

Schon als Teenager faszinierte mich die Welt der Divination bzw Zukunftserforschung per Orakel.

Zeitgleich begannen mich erstmals Fragen zu beschäftigen wie "Will xyz mit mir gehen oder ist da eine Andere???".

Also begann ich mit einem rudimentären Wissen an Kartenbedeutungen mein Skatblatt zu befragen, ob denn und wann denn...und bekam auf jeden Fall Antwort.

Nicht immer die Gewünschte. ;-)

Später kaufte ich mein erstes Tarot und beschäftigte mich nun intensiver mit der Tradition und den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieser Karten.

Zeitgleich experiementiert ich mit anderen Systemen wie Pendeln, Runen, Astrologie, Numerologie, Kristallomatie, Quija, um einige zu nennen.

Von Anfang an legte ich die Karten auch für Freunde und Bekannte, deren Aufgeschlossenheit gegenüber dem Orakeln und meinen "Künsten" mich freute und anspornte.

16 Jahre sind seither vergangen, ich habe viel zum Thema gelesen, verschiedene Lege-und Deutungssysteme probiert und biete meine Beratung seit 3 Jahren auch im professionellen Rahmen an.

Was zunächst als "Sprung ins kalte Wasser" begann, hat sich mittlerweilen zu einem wichtigen Teil meines persönlichen wie beruflichen Weges entwickelt.

Zusätzlich zum Studium der Bücher von Tarotexperten wie Hajo Banzhaf, Corrine Kenner, Rachel Pollack und dem Austausch mit Tarotliebhabern rund um die Welt im Aeclectic-Forum, helfen mir dabei mein erworbenes Wissen zum Thema Lebenshilfe und Lebenskunst durch Autoren wie Peter Lauster und Paul Watzlawick.


  • "An SOWAS glaube ich nicht!"

Mit dieser Aussage ist meist das Wahrsagen mittels Blick in die Karten gemeint. Also das, was der Durchschnittsbürger üblicherweise unter "Kartenlegen" versteht. Ich möchte da gleich mal zustimmend nicken-ich auch nicht!

Ehhh?

Ich sehe meine Arbeit mit den Karten in jedem Fall als begleitende Lebenshilfe an. Mir widerstrebt es, durch "wahrsagen" dem Klienten in eine "Opfer"-Position zu stellen, der den Irrungen und Wirrungen des Schicksal hilflos ausgesetzt ist. Mehr dazu und zu meiner Einstelllung dem Kartenlegen generell gegenüber, findet ihr unter "Chancen und Grenzen".

Natürlich will ich dem Kartenlegen auch nicht alle, durchaus charmante Mystik und Nostalgie nehmen, aber der Wert einer modernen Beratung liegt in der Initiierung und unterstützenden Begleitung  seelischer Erkenntnisprozesse, in der Hilfe zur Selbsthilfe.

Nicht im magischen Drama.


Bis bald, Sylke


Ich